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Über uns

Im Dorfkern von Ammel befindet sich unser Familienbetrieb. Dani ist auf dem Hof aufgewachsen und hat den Betrieb im Jahre 1998 zusammen mit Jeannette von seinen Eltern  übernommen. Direkt im Anschluss haben sie die Milchviehhaltung aufgegeben und  sich auf den Obstbau mit Kirschen und Zwetschgen sowie auf die Direktvermarktung fokussiert. Wir bieten  unsere Produkte  im Hofladen und in Dorfläden in der Region an.

 

Der Betrieb umfasst rund 22 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche. Es werden unter anderem Kirschen, Zwetschgen, Heidelbeeren,  Grünspargeln,  Äpfel und Birnen für den Direktverkauf  angebaut. Kirschen aus der Anlage gehen auch in den Grosshandel. Den Rest machen Ackerbau , Wiesen, Brachen, Hecken und Säume  aus. Weiter  gehören rund 3,5 ha Wald zum Betrieb.

 

 Im Hofladen bietet Jeannette ihre Spezialitäten aus Küche und Backstube an. Auf Bestellung bereitet sie auch individuelle Apéros und vieles mehr zu.

 

Im Bereich der Baum- und Gartenpflege bietet Dani verschiedene Dienstleistungen  an. Das sind unter anderem Schnitt-, Fäll- und Pflanzarbeiten. Ausserdem können Sie Brennholz aus unserem eigenen Wald beziehen.


Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.


BIO-UMSTELLBETRIEB

Im Sommer 2017 haben wir uns entschieden unseren Betrieb auf Bioproduktion umzustellen. Während den nächsten zwei Jahren sind wir somit in der Umstellungsphase auf eine biologische Produktion.

 

Ab 2020 sollten wir dann unsere Produkte mit der Knospe  auszeichnen können.



Unsere Labels

Slow Food ist ein global aktive Bewegung mit Mitgliedern in über 150 Ländern. Es steht für ein Recht auf gutes Essen für alle und fordert dazu auf, Verantwortung für das Erb-Gut der Biodiversität, der Kultur und des Wissens wahrzunehmen.

Gut. Frische, wohlschmeckende und saisonale Lebensmittel.

Sauber. Lebensmittelherstellung ohne die Umwelt zu belasten.

Fair. Fair Bedingungen und angemessen Bezahlung für Herstellung, Handel und Verzehr.


Im Oberbaselbieter Tafeljura steckt ein einzigartiges landschaftliches und kulturelles Potenzial. Der Verein Erlebnisraum Tafeljura fördert die nachhaltige Entwicklung dieses Lebens- und Arbeitsraums. Mit Projekten wie "Feldscheunen im Baselbiet" wird die Region gestärkt.